Blue MountainsMonday, May 17. 2010Harbour CruiseFriday, April 2. 20102 April Heute ist ein schöner sonniger Tag und so mach ich es mir hier auf einer Bank am nĂ€chsten Sportplatz gemĂŒtlich und erzĂ€hl vom letzten Mittwoch. Gleich nach der Uni hab ich mich fertig gemacht fĂŒr die Harbour Cruise fahrt.Eine Rundfahrt auf einem Schiff im Hafen von Sydney inklusive GetrĂ€nke und Essen. Als ich mit James(Mitbewohner) und Caroline(Deutsche) am Hafen ankamen war es 19 Uhr und das Schiff sollte in einer halben Stunde ablegen. Die Jungs und MĂ€dels haben ihr feinstes Geschmeide angelegt und waren anscheinend schon vorher in einem Laden gewesen in dem alles "all inclusive" war. Endlich auf dem Schiff angekommen lagen bereits die GetrĂ€nke aus und ich hab den Tipp von einem Australier eingehalten "SOFORT zu den GetrĂ€nken" zu gehen und nicht zum Essen. Danach sind wir au das "Dach " des Schiffes gegangen und haben uns den Mond der ĂŒber Kopf steht angeschaut und vor allem die grandios beleuchtete Skyline von Sydney. Wir fuhren unter der BrĂŒcke hindurch am berĂŒhmten Opera House vorbei. Mal schauen ob die Bild die ich ohne Blitz gemacht habe was geworden sind, denn die Belichtungszeiten an den Einwegkameras lassen sich leider nicht verstellen Nun ja die Fahrt hat sich jedenfalls gelohnt nach dem Lallen von uns 3en zu urteilen obwohl ich manchmal das GefĂŒhl habe, dass meine beiden Begleiter mehr abkönnen als ich , weil sie etwas mehr im Training stecken.Damit ich nicht allzu betrunken werde hat sich mein Unterbewusstsein was ganz besonderes einfallen lassen: GetrĂ€nke gar nicht erst trinken sondern gleich fallen lassen. Da ich vor nem Monat Wein ausgegeben bekommen habe von Caro, wollte ich mich revanchieren und hab uns jeweils ein Glas Wein in der "Sugar Mill " in Kings Cross gekauft. Ihrs ist angekommen meins leider nicht. War nun nicht so schlimm, da ich eh noch Geld hatte fĂŒr 2 weite GlĂ€ser fĂŒr mich. Also ging ich los und kaufte mir ein neus um es mir wieder von jemanden an gleicher steller aus der Hand schlagen zu lassen.Im Ernst das Glas landete auf dem selben, dass ich zuvor runtergeschmissen hatte. SoÂ ĂŒberrascht ĂŒber den Zufall machte ich mich mit einem zufriedenen Grinsen auf zum neuen Glas. Leider hab ich in der Zeit nicht lernen können wie man das Glas richtig halten kann und so hab ich es schon gleich an der Bar verloren. Zum GlĂŒck hatte ja Caro noch Wein, wovon ich nachher noch was abbekommen habe. Erinnert mich an ein Geburtstagsgeschenk, das der KĂ€ufer nachher gerne ausleihen möchte. Alles in allem sehr lustig uneffektiv und teuer, aber eine schöne Geschichte die ich erzĂ€hlen kann.Nun denken sich einige der Junge betrinkt sich dort drĂŒben die ganze Zeit wenn er es mal schafft von einem Glas zu nippen, das stimmt aber so nicht ganz. Ich werd mich an die 2 Hausarbeiten machen mĂŒssen die ich nĂ€chste und ĂŒbernĂ€chste Woche abgeben muss. Neben dem richtigen Trinken lerne ich also noch was sinnvolles! GruĂ vom Sportplaz! Schwimmbad und The MillSaturday, March 27. 2010Guten Morgen! Wie ich es gestern schon angedeutet habe war ich mit meinen Mitbewohnern im Freibad des 2 km entfernten Revesby. Leider stand gestern ein Wettkampf im AuĂenpool statt , sodass wir uns hauptsĂ€chlich im Indoor Pool aufhalten konnten. Der Indoor-Pool hat eine Art Zeltdach und ist auch im Winter zu den Seiten hin offen.JP meinte allerdings zu mir, dass die Pools im Winter beheizt wĂ€ren. Hier ein kleines Bild davon: http://www.industrysearch.com.au/products/images/np38794_4.gif Nach dem SChwimmen hab ich noch schnell Texte fĂŒr die Uni gelesen und spĂ€ter verbrannte FischstĂ€bchen mit Reis gegessen. Um 22 Uhr machten wir dann einen kleinen Abstecher in das Restaurant The Milll, dass gleich gegnĂŒber von uns liegt , lediglich getrennt von einer Autobahn. Das Restaurant fungiert gleichzeitig als Nachtclub , Spielhalle, WettbĂŒro und Hotel. Das ganze Restaurant ist recht stilvoll eingerichtet und ĂŒberall wo man hinschaut hĂ€ngen LeinwĂ€nde und Fernseher. Einige von ihnen sind sogar wasserdicht, da sie unĂŒberdacht im AuĂenbereich hĂ€ngen. Hier ein kleiner Einblick ins Hotel: http://www.millhotel.com.au/Home.aspx Das 0,4 Bier kostet 5,30, etwa 3,57 âŹ. Schade auch, dass der Euro so abgerutscht ist wenn ihr mich fragt. Nunja, nach ein Paar Bieren hat uns der homosexuelle JP ĂŒber Frauen aufgeklĂ€rt, was James und ich sehr interssant fanden. Grandios ist auch James knallroter Kopf wenn er was getrunken hat ^^. Nach ein Paar Vodka Cola war ich auch mit meinem Latein am Ende sein Mund-Zu-Nuscheln zu verstehen. ZUsammenfassend ist zu sagen, dass The Mill schon potential hat meine Stammkneipe zu werden. Dann Mal schöne GrĂŒĂe aus Sydney! AbkĂŒhlung nach der UniFriday, March 26. 2010Es ist nun schon lange her , dass ich das letzte mal in den Blog geschrieben habe. Die Sonne scheint und sie schafft hier eine angenehme Temperatur von 32 Grad. Heute will ich ein wenig ĂŒber den Uni Alltag schreiben.Aus KostengrĂŒnden habe ich mich nur fĂŒr 3 Kurse entschieden. Health Psychology(Einfluss der Psyche auf den Körper und umgekehrt) History of Psychology(AnfĂ€nge der Psychology von der Antike bis heute) Abnormal Psychology(Erkennung von psychischen Dysfunkionen)Ich habe alle meine Tutorien und Vorlesungen jeweils an drei Tagen in der Woche(Mi-Fr). In jedem Fach sind Essays gefordert und eine Klausur am Ende des Semesters. Mitten im Semester halte ich PrĂ€sentationen in Abnormal Psychology und Health Psychology. Bei den Assignments und PrĂ€sentationen wird von uns gefordert, dass die Argumente durch zahlreiche Paper gestĂŒtzt werden.In meinem Studiengang haben wir meist das Thema bekommen und nur selten nach anderen Papern gesucht. Deshalb treffen wir uns hier in Sydney nun auch 4 anstatt 1 Woche oder 2 Tagen vor der PrĂ€sentation FĂŒr alle Themen kann ich bislang groĂes Interesse entgegen bringen. Ăbertrieben wĂ€re es sogar nicht, wenn ich sagen wĂŒrde, dass es mich um einiges mehr interessiert als mein Studium zu Hause. Aber Cognitive Science befasst sich nun mal nicht hauptsĂ€chlich mit der Psyche des Menschen, wie das Studium der Psychologie es tut (das wussten wir ja schon vorher) Dennoch , auch wenn es interessant erscheint, so hĂ€tte ich doch ein wenig mehr erwartet von dem Fach Health Psychology. Die Lectures und die Tutorials sind meiner Meinung nach ein wenig unorganisiert. Die Professorin - die nebenbei bemerkt wirklich sehr gesund aussieht fĂŒr ihr alter- empfindet anscheinend das Anfertigen von Power Point Presentationen, als zu aufwenig. Dieser Aufwand wĂŒrde nur unötigen Stress schaffen und wĂ€re somit auf lange Sicht gesundheitsschĂ€dlich. Aus diesem Grund entscheidet sie sich fĂŒr augenfreundliche Overhead Folien. Was mich allerdings an dieser konventionellen Projektionsmethode beeindruckt hat, ist die Kamera die die Folien "digitalisiert" und wie durch geisterhand auf eine RĂŒckprojektions-Leinwand austrahlt. So ist es von Zeit zu Zeit-denn die Kamera ist sehr trĂ€ge- möglich eine nervöses Handzittern zu sehen , dass an den Vorspann von Hör Mal wer da HĂ€mmert erinnert (vll kennt einer diese Sendung).   Im Tutorium des selben Faches, beantworten wir psychologische Fragen die eh jeder weiĂ. Hier ein Kleiner auszug des Quiz: T F 2. Some types or amounts of stress increase performance on some tasks. T F3.Most working mothers inevitably suffer from the stress of role overload. Danach schauen wir uns dann ein Video an.Eine Strategy wie damals mein Englischlehrer sie befolgt hatte, als er kurz vor der Pensionierung stand -"Hat jemand von Ihnen noch einen interessanten Actionfilm zu Hause?". Dennoch, die Lehrmethodik des Faches History of Psychology ist noch um einiges Interessanter. Hier hat man die Wahl den Stoff der Vorlesung auf einem Blatt Papier zu lesen, haargenau die selben SĂ€tze sind auch als von der Professorin vorgelesene Podcasts erhĂ€ltich(macht der Satz Sinn ? Ich glaube nicht, Augen zu und durch und hoffen, dass der gesamte Block durch irgend einen unwahrscheinlichen Grund aus dem Internet, vor meinem Lebensende gelöscht wird).Oder man liest und hört .. Alleinig Abnormal Psychology ist von der Aufbereitung der Lectures und der Tutorien schlĂŒssig und professionell. In den Tutorials befassen wir uns mit dem analysieren von Fallstudien psychischer Krankheiten. Eine Aufgabe die ich mir sehr gut hauptberuflich vorstellen kann. Jedenfalls bin ich schon froh, dass ich nicht jedes Semester tausende Dollar fĂŒr ein Fach allein ausgeben muss.Allerdings lerne ich einiges Interessantes und unintuitives durch die erfordlichen Recherchen zu meinen Essays. Zudem, sehe ich schon den groĂen Aufwand in dem erstellen von den Lectures und Tutorials, den ich trotz alledem bewundere und anerkenne. Wollen wir also mal nicht zu groĂkotzig sein, nicht wahr !?! So, schön wars ja schon mit euch. Aber nun will ich mal schnell ins Freibad und das Wasser und Wetter genieĂen. Bis demnĂ€chst;) (P.S: Leider wurde die Textstruktur durch das Kopieren vollkommen zerschossen, dehalb vll nur eingschrĂ€nkter Lesekomfort an einigen stellen.) Tag 6Monday, February 22. 201022. Feb (37 Grad) Ich stehe auf und mein Gesicht ist ganz verschmiert von meinem SchweiĂ. In der Nacht war ich schon einmal wach und fĂŒhlte mich so erholt , dass ich eigentlich aufstehen wollte , doch um 3 Uhr morgens hĂ€tte ich dan doch kein FrĂŒhstĂŒck bekommen. Ich hab ganz oben auf einem der 8 Doppelbett im nach KĂ€sefuĂ stinkendem Zimmer geschlafen. Morgens um 7 kriegt man es leicht mit der Angst zu tun wenn man noch etwas benommen , versucht ohne Leiter vom Bett zu kommen. Unten angekommen stolperte ich gleich ĂŒber meinem Koffer der mit einem lauten Knall umkippte. Wieso passiert einem so etwas immer wenn man so leise wie möglich sein möchte? Beim nĂ€chsten Mal kĂŒmmer ich mich gar nicht drum. Nur mit einer Unterhose bekleidet, welche nur einen Knopf vorne hat , sodass beim Sitzen manchmal etwas raushĂ€ngt ohne, dass man es merkt(die Unterhose wirkt in Dtl wie in Australien ), machte ich mich auf zum Plastik-Badezimmer. Die SperrholztĂŒr kurz zur Seite geschoben eröffnete sich auf einmal der pure MĂ€nnertraum vor meinen Augen: Dusche , Toilette und Waschbecken auf 2 qm mit einem GefĂ€lle in der Mitte, sodass man nach einem feuchtfröhlichem GeschĂ€ft die Besprenkelungen einfach nur mit dem Duschschlauch weg spritzen kann. Zu meiner EnttĂ€uschung gab es hier hier kein Duschhschlauch, sondern nur ein kleines "Ventil " , das aus der Wand in Brusthöhe -immerhin verstellbar- herausragte. Dennoch war es schwierig andere Teile des Badezimmers aus der Dusche damit zu erreichen, sodass der Rest schlichtweg vernachlĂ€ssigt wurde. KLeiner flinke silberne KĂ€fer machten suhlten sich auf dem matschigen Boden und auf der Klobrille. Wenn sie unter dir krabbelten hast du gebetet , dass sie die Tiefen deines Körpers nicht erreichten. In Kings Cross zu Zeiten von Mardi Gras erwartet man einiges und wie mir mein Zimmerkollege riet;"[..]Pupsen hilft.." Tag 1Wednesday, February 17. 20101. Tag : In Dubai kam eine Frau ungefĂ€hr 30 ganz auĂer Atem zu mir an den Platz.Sie hieĂ Katty und war eine Britin aus Manchester. Es gab keine unangenehme Schweigeminute mit ihr und wir hatten beide sehr viel spaĂ. Sie hat mir erzĂ€hlt, dass sie Ihre Wohnung ihr Auto ihren Kaffe und ihre Milch aufgegeben hatte um zu Ihren Freund, den sie die letzen 3 Jahre nur 2 mal fĂŒr ein paar Wochen gesehen hatte , nach Sydney zu ziehen. Sie hat mir Ihre EMail Adresse gegeben und mich noch bis zum Ausgang der "Arrival Zone" begleitet. Von dort aus bin ich zur Zugstation gegangen , wo ich Emad kennengelernt habe. Er kommt von der WestkĂŒste Australiens, arbeitet allerdings in Sydney. Er hatte mich gefragt ob ich ihm Geld wechseln könne, daraufhin haben wir uns wieder im Zug getroffen und sind so ins GesprĂ€ch gekommen. Er hat mir von der deutschen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschwĂ€rmt und mir dann am Central(Hbf Sydney) den Weg zur Pitts street erklĂ€rt in der sich mein Wake up hostel befand. Nachdem er mir den Weg erklĂ€rte gab er mir seine Telefonnummer und meinte ich solle mich bei ihm melden sobald ich Hilfe benötigte. Leider war seine Wegweisung nicht ganz richtig , sodass ich mich an Tills Worte erinnerte: Alle Leute in Sydney haben ein Iphone. Wenn du den Weg nichts weiĂt , frag jemanden auf der StraĂe und er holt sein Iphone heraus und zeigt dir den Weg(gleiches Spiel nach 500 m). Dass machte ich also dann , und der Junge Mann zĂŒckte sofort sein Iphone und zeigte mir den Weg. Eine freundliche Tat die, wie ich noch spĂ€ter bemerken sollte, wie selbstverstĂ€ndlich und mit groĂer Freundlichkeit ausgefĂŒhrt werden. Jeder dem ich also bis dahin begegnet war , war extrem freundlich zu mir. AuĂer der Kerl an der Reception des Backpackerhostels, der gleichzeitig als TĂŒrsteher fĂŒr die Diskothek im Keller des Hostels fungierte. Er reagierte extrem unfreundlich und genervt zu den Bewohnern des Hostels und spĂ€ter auch mir gegenĂŒber. SpĂ€ter , im Zimmer angekommen, saĂen meine beiden neuen Mitbewohnerinnen aus Perth im Zimmer. Kurze Zeit spĂ€ter um 2 uhr luden sie mich in den 5. Stock ein , in dem 4 Norweger mir Whisky Cola angeboten haben.Leider waren es nur 2 GlĂ€ser bis jemand von der Security uns rausschmiss, weil sich der Nachbar beschwert hat. So machten wir uns auf zum nĂ€chsten Dönerladen ... Jedenfalls sind wir bis halb 5 unterwegs gewesen und ich hatte somit nur noch 2 1/2 Stunden um am nĂ€chsten morgen wieder vom Wecker geweckt zu werden um zum Orientationday zum Parramatta Campus zu fahren.  So wie man vielleicht schon bemerkt hat , habe ich kein wirlkiche Lust zu schreiben , zumal die Erfahrungen schon einge Tage zurĂŒckliegen. Jedenfalls habe ich in den letzten 4 Tagen noch keine Person getroffen die unfreundlich zu mir war. Ganz im Gegenteil, wenn man die leute hier beobachtet fĂ€llt einem auf , dass sie sehr viel öfter aufeinander zugehen, sich hĂ€ufiger anlĂ€cheln und hilfsbereiter zueinander sind, als in Dtl. NatĂŒrlich muss man auch sagen , dass sie sich schon gerne das ein odere andere Mal untereinander ein blaues Auge verpassen. Ich wohne zur Zeit in Kingscross, was wie ich hörte die heftigste Partymeile in Sydney ist .Aber dazu spĂ€ter mehr... Â
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Competition entry by David Cummins
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